Wälder sind für viele Menschen ein Rückzugsort, ein Stück Natur, das zu einer Auszeit vom Alltag einlädt. Aber wie naturnah sind unsere Wälder eigentlich? Gibt es in Mitteleuropa noch ursprüngliche Wälder und wie würde ein „echter“ Urwald aussehen? Antworten dazu finden wir nicht nur auf anderen Kontinenten, sondern direkt vor unserer Haustür, in Rumänien. Über die Schönheit der ursprünglichen Wälder, großzügige Gastfreundschaft, aber auch mafiöse, von Gier geprägte Strukturen erzählt MATTHIAS SCHICKHOFER in einem Interview mit EMMA KLUGER, Praktikantin bei NFI.
Weiterlesen „Rumänische Urwälder – Nachhaltiger Tourismus statt Abholzung“Kategorie: Natur- und Klimaschutz
Peaks of Europe – Die Gipfel Europas auf nachhaltigen Pfaden erklimmen
GEORG SATTLER und CORINA AIONITOAIE haben ein ambitioniertes Ziel: Sie werden in einem Jahr 52 Berge in Europa besteigen – jeweils den höchsten Gipfel in jedem europäischen Land. Und sie werden sich NUR mit der Kraft ihres Körpers, mit öffentlichen oder umweltfreundlichen Verkehrsmitteln fortbewegen. Georg und Corina möchten damit das Bewusstsein für die Bedeutung der Erhaltung unserer Erde schärfen und zeigen, dass nachhaltiges Reisen mit coolen Abenteuern, netten Begegnungen, schönen Erlebnissen und bleibenden Erinnerungen verbunden ist.
Georg Sattler erzählt über seinen Weg, der schließlich zur Idee von „Peaks of Europe“ führte.
Lady Elliot Island – eine Arche Noah, die Umweltschutz, Wissenschaft und Tourismus verbindet
FAIReise mit uns – in 30 Tagen um die Welt! Station 5
Auf der Suche nach mehr Nachhaltigkeit im Tourismus begeben wir uns in diesem Jahr auf eine virtuelle Reise um die Welt – mit Stopps auf 5 Kontinenten, wo wir euch jeweils ein lokales Projekt vorstellen.
Unsere Reise begann mit einem nachhaltigen Tourismusprojekt in Ecuador und führte uns weiter über den Atlantik nach Gambia. Von da aus reisten wir nach Bosnien und Herzegowina und anschließend weiter in den Iran. Nun fehlt uns auf unserer virtuellen Reise nur noch ein nachhaltiges Tourismusprojekt von dem wir euch berichten möchten … Ab nach Down Under, und zwar auf Lady Elliot Island!
Reisen MEHR erleben
Was, wenn Reisen nicht so harmlos ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint? Welche Auswirkungen hat das Reisen auf meine Umgebung? Wie nehme ich Reisen intensiver wahr?
Dazu haben respect_NFI und ECPAT Österreich in der gemeinsamen Kampagne #ReisenMEHRerleben Persönlichkeiten aus den Bereichen Journalismus, Kinderschutz, Mobilität, Frauenpower, Freiwilligen-Tourismus und der Bewusstseinsbildung interviewt. Sie alle teilen mit uns persönliche Reise-Erlebnisse sowie ihr Wissen zum Thema und zeigen auf, wie wir achtsamer die Welt entdecken können und wie Reisen zu einer Bereicherung für uns, unsere Umgebung sowie die Menschen, die in der Branche arbeiten und in den Destinationen leben, wird.
Weiterlesen „Reisen MEHR erleben“Reisen for Future?! Wie geht ehrlicher Klimaschutz im Tourismus?
Ein Diskurs zwischen Cornelia Kühhas (Naturfreunde Internationale – RESPECT) und Harald A. Friedl (FH JOANNEUM Bad Gleichenberg)
Mit der Fridays-for-Future-Bewegung ist der Klimaschutz auch in der Reisebranche verstärkt Thema. Da ist von „Flightshaming“ die Rede, es werden Kompensationszahlungen getätigt und Bäume gepflanzt. Doch was ist sinnvoller und wirksamer Klimaschutz, was bloß ein PR-Gag im grünen Mäntelchen?
HARALD A. FRIEDL, Professor für Nachhaltigkeit und Ethik im Tourismus am Institut für Gesundheits- und Tourismusmanagement der FH JOANNEUM in Bad Gleichenberg, und CORNELIA KÜHHAS, Expertin für Nachhaltige Tourismusentwicklung bei der Naturfreunde Internationale – respect, wagten das Vergnügen eines Diskurses über diese komplexen Fragestellungen …
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Was wurde aus unseren Obstbäumen?
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Was wurde aus unseren Obstbäumen? Ein Lokalaugenschein von Elisabeth Mathes
Im Rahmen der Tour d’Horizon im Januar 2018 waren von den Teilnehmenden und BewohnerInnen in mehreren Orten Obstbäume gepflanzt worden. Angeregt durch den Spruch „Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“ wollte ich im Rahmen der Naturfreunde-Reise im November 2018 nachschauen, was aus den Bäumchen, die ich im Januar mitgepflanzt hatte, geworden ist.
Das Ergebnis der Pflanzungen war recht unterschiedlich. Doch die meisten Bäumchen sind gut angewachsen, wachsen allgemein sehr gut und sind zum Teil schon sehr groß geworden – sowohl in Koumbidja Socé, Maka Gouye als auch in Janjanbureh. Es gab natürlich auch einige Ausfälle – diese Bäume wurden aber alle nachgepflanzt.






