Reisen MEHR erleben

Was, wenn Reisen nicht so harmlos ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint? Welche Auswirkungen hat das Reisen auf meine Umgebung? Wie nehme ich Reisen intensiver wahr?

Dazu haben respect_NFI und ECPAT Österreich in der gemeinsamen Kampagne #ReisenMEHRerleben Persönlichkeiten aus den Bereichen Journalismus, Kinderschutz, Mobilität, Frauenpower, Freiwilligen-Tourismus und der Bewusstseinsbildung interviewt. Sie alle teilen mit uns persönliche Reise-Erlebnisse sowie ihr Wissen zum Thema und zeigen auf, wie wir achtsamer die Welt entdecken können und wie Reisen zu einer Bereicherung für uns, unsere Umgebung sowie die Menschen, die in der Branche arbeiten und in den Destinationen leben, wird.

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Bosnien & Herzegowina: nachhaltiger Tourismus überwindet die Gräben des Krieges und schafft neue Perspektiven

FAIReise mit uns – in 30 Tagen um die Welt! Station 3
 
Auf der Suche nach mehr Nachhaltigkeit im Tourismus begeben wir uns in diesem Jahr auf eine virtuelle Reise um die Welt. Auf 5 Kontinenten werden wir Halt machen und euch ein lokales Projekt vorstellen.   

Nachdem wir uns bereits spannende nachhaltige Tourismusprojekte in Südamerika und Afrika anschauen konnten, begeben wir uns nun nach Europa. Im Westen des Balkans halten wir in Bosnien und Herzegowina. Einem Land mit einer spannenden und aufwühlenden Geschichte!

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Gambia – von anonymen Hotelburgen zu intensiven Begegnungen mit Land und Leuten

FAIReise mit uns – in 30 Tagen um die Welt!  Station 2

Auf der Suche nach mehr Nachhaltigkeit im Tourismus begeben wir uns in diesem Jahr auf eine virtuelle Reise um die Welt. Auf 5 Kontinenten werden wir Halt machen und euch ein lokales Projekt vorstellen. 
Von der ersten Station in Ecuador reisen wir weiter über den Atlantik nach Afrika! Auf der anderen Seite des Ozeans halten wir in einem kleinen Land, welches umschlungen von Senegal ist. Auf geht’s nach Gambia!

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Travelling respectfully. Tourism for sustainable development?

„A Good Life for All!” is the central goal of the Agenda 2030. 2015, the 17 goals for an economically, ecologically and socially sustainable development for our planet were created and adopted by the United Nations. Since the tourism industry is the biggest and fastest growing economic sector, it needs to contribute towards a sustainable development. That this can be an achievable goal, we would like to show you in the next weeks during our campaign “Travelling respectfully. Tourism for sustainable development?”, showing you specific examples about #travellingfair.

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Durch Selbstbestimmung unterwegs zur Unabhängigkeit daheim?
 Von der Emanzipation allein reisender Frauen

von Marie-Luise Buchinger & Harald A. Friedl

Von pauschal zu individual: Als Touristinnen legen Frauen einen klaren Trend vor und entscheiden sich immer öfter dazu, alleine zu verreisen. Die von Daheimgebliebenen geäußerten Sicherheitsbedenken dazu sind zwar gut gemeint, aber längst nicht mehr zeitgemäß. Hinter der Reise alleine steckt ein hochemanzipativer Effekt für Frauen: Sie fühlen sich nach der Reise eigenständiger, unabhängiger und gelassener, behauptet Marie-Luise Buchinger im Rahmen ihrer Bakkalaureatsarbeit für das Studium „Gesundheitsmanagement im Tourismus“. Dazu befragte sie neun Frauen im Alter von 22 bis 60 Jahren mit entsprechenden Reiseerfahrungen auf allen Kontinenten. Der Effekt weiblicher Emanzipationsförderung infolge der alleine unternommenen Reisen wurde anhand der Parameter Eigenständigkeit, Unabhängigkeitsgefühl und Problemlösungsstrategie gemessen. Entstanden ist dieses Forschungsinteresse durch persönliche Reiseerfahrungen der Autorin, die nachhaltige weibliche Emanzipationsförderung von Frauen im Bildungsbereich auf ihrer weiteren Agenda hat.

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 Von der Emanzipation allein reisender Frauen“

Das Kankurang-Festival in Janjanbureh (Gambia)

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Das Kankurang-Festival in Janjanbureh (Gambia) – Die Landschaft des Jahres als Katalysator

von Ingeborg Pint

Schon zum zweiten Mal besuchten Naturfreundinnen und Naturfreunde – anlässlich einer Gruppenreise der Naturfreunde Baden (Deutschland) in die Landschaft des Jahres Senegal/Gambia – das Kankurang-Festival in Janjanbureh (Gambia). Diesmal dauerte es drei Tage, von Freitag 18. bis Sonntag 20. Januar 2019. Höhepunkt war der Samstag-Abend mit den Präsentationen von 15 Gruppen – „echten“ Kankurangs und anderen Maskenfiguren wie Zimba, Fairy, Kumpo oder Hunting Devil und andere. Das Rahmenprogramm umfasste geführte Touren in und um Janjanbureh sowie Handwerks- und Koch-Workshops.

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