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Das Kankurang-Festival in Janjanbureh (Gambia)
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Das Kankurang-Festival in Janjanbureh (Gambia) – Die Landschaft des Jahres als Katalysator
von Ingeborg Pint
Schon zum zweiten Mal besuchten Naturfreundinnen und Naturfreunde – anlässlich einer Gruppenreise der Naturfreunde Baden (Deutschland) in die Landschaft des Jahres Senegal/Gambia – das Kankurang-Festival in Janjanbureh (Gambia). Diesmal dauerte es drei Tage, von Freitag 18. bis Sonntag 20. Januar 2019. Höhepunkt war der Samstag-Abend mit den Präsentationen von 15 Gruppen – „echten“ Kankurangs und anderen Maskenfiguren wie Zimba, Fairy, Kumpo oder Hunting Devil und andere. Das Rahmenprogramm umfasste geführte Touren in und um Janjanbureh sowie Handwerks- und Koch-Workshops.
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Vielfältige Eindrücke und herzliche Begegnungen in Gambia und Senegal
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Vielfältige Eindrücke und herzliche Begegnungen: meine Reise nach Gambia und Senegal im Januar 2019
von Brunhilde Schöll (Naturfreunde Baden, Deutschland)
Ich bin zurück von einer Reise, die mich unglaublich bewegt hat. Eine Reise mit den Naturfreunden Baden in den Senegal und nach Gambia.
Eine Verbindung der NaturFreunde Deutschland mit dem Senegal besteht schon seit Jahren. Aber letztes Jahr ist das fast Unglaubliche gelungen: Eine Region in Gambia und im Senegal wurde von der Naturfreunde Internationale zur „Landschaft des Jahres“ erklärt. Anlässlich ihrer Eröffnung fand letztes Jahr im Januar eine Reise durch die Landschaft des Jahres statt.
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Afrikanische Frauen als Akteurinnen für Entwicklung
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Afrikanische Frauen als Akteurinnen für Entwicklung: Begegnungen anlässlich einer Reise in die Landschaft des Jahres
von Marie-Bernard Lefebvre-Dumont
Vieles hat mich natürlich bei der Reise nach Senegal und Gambia, die ich im November 2018 mit einem Dutzend Naturfreunden und Naturfreundinnen unternommen habe, interessiert. Die Reise wurde von den Naturfreunden Bremen initiiert und von Mamadou Mbodji und Ingeborg Pint betreut. Ich möchte gerne die Eindrücke mit euch teilen, die ich bei unseren Begegnungen mit mehreren Frauengruppen in senegalesischen und gambischen Dörfern gewonnen habe.
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Was wurde aus unseren Obstbäumen?
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Was wurde aus unseren Obstbäumen? Ein Lokalaugenschein von Elisabeth Mathes
Im Rahmen der Tour d’Horizon im Januar 2018 waren von den Teilnehmenden und BewohnerInnen in mehreren Orten Obstbäume gepflanzt worden. Angeregt durch den Spruch „Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“ wollte ich im Rahmen der Naturfreunde-Reise im November 2018 nachschauen, was aus den Bäumchen, die ich im Januar mitgepflanzt hatte, geworden ist.
Das Ergebnis der Pflanzungen war recht unterschiedlich. Doch die meisten Bäumchen sind gut angewachsen, wachsen allgemein sehr gut und sind zum Teil schon sehr groß geworden – sowohl in Koumbidja Socé, Maka Gouye als auch in Janjanbureh. Es gab natürlich auch einige Ausfälle – diese Bäume wurden aber alle nachgepflanzt.
Die Landschaft des Jahres auf den zweiten Blick
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Persönliche Eindrücke von der Reise der Bremer Naturfreunde von Ingeborg Pint
Die „Tour d’Horizon“, die erste Reise in die Landschaft des Jahres 2018/2020 Senegal/Gambia, war geprägt von zwei Großereignissen – der Auftaktveranstaltung in Koumbidja Socé (Senegal) und dem Kankurang-Festival in Janjanbureh (Gambia) – sowie von Obstbaumpflanzungen in vier Dörfern. Nun war ich Ende November/Anfang Dezember 2018 ein zweites Mal mit einer von den Naturfreunden Bremen initiierten Reisegruppe in der Region und war gespannt, was sich mir auf den zweiten Blick erschließen würde.
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