Community Based Tourism als Zukunftschance für junge Menschen in Gambia

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Gambia gehört zu den weltweit am wenigsten entwickelten Ländern. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind die Landwirtschaft und der Tourismus. 60 Prozent der Bevölkerung sind unter 25 Jahre alt, die Jugendarbeitslosigkeit ist hoch. Armut und fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten sind einer der Hauptgründe, warum immer mehr – vor allem junge – Menschen das Land verlassen.

Die Initiative Youth Empowerment Project (YEP) möchte die Zukunftschancen insbesondere für junge Menschen im Land verbessern. YEP verfolgt einen marktorientierten Ansatz und zielt darauf ab, die bestehenden Systeme, Strukturen und Dienstleistungen der Jugendförderung zu stärken, um Arbeitsplätze zu schaffen. Ziel ist es, die Fähigkeiten der Jugendlichen entsprechend den Marktanforderungen zu verbessern. Das Projekt bietet Jugendlichen, die an einem Einstieg in die gewerbliche Landwirtschaft, in den Dienstleistungssektor oder in den Tourismus interessiert sind, neue Berufschancen und damit Zukunftsperspektiven.

Ein Schwerpunkt ist die Ausbildung von jungen Frauen und Männern als „Community Based Tourism TrainerInnen“. ISATOU FOON ist die erste junge Frau, die diese Ausbildung erfolgreich absolviert hat. Im Interview spricht sie über ihre Motivation und ihre Ziele:

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Vielfältige Eindrücke und herzliche Begegnungen in Gambia und Senegal

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Vielfältige Eindrücke und herzliche Begegnungen: meine Reise nach Gambia und Senegal im Januar 2019

von Brunhilde Schöll (Naturfreunde Baden, Deutschland)

Ich bin zurück von einer Reise, die mich unglaublich bewegt hat. Eine Reise mit den Naturfreunden Baden in den Senegal und nach Gambia.

Eine Verbindung der NaturFreunde Deutschland mit dem Senegal besteht schon seit Jahren. Aber letztes Jahr ist das fast Unglaubliche gelungen: Eine Region in Gambia und im Senegal wurde von der Naturfreunde Internationale zur „Landschaft des Jahres“ erklärt. Anlässlich ihrer Eröffnung fand letztes Jahr im Januar eine Reise durch die Landschaft des Jahres statt.

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Afrikanische Frauen als Akteurinnen für Entwicklung

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Afrikanische Frauen als Akteurinnen für Entwicklung: Begegnungen anlässlich einer Reise in die Landschaft des Jahres

von Marie-Bernard Lefebvre-Dumont

Vieles hat mich natürlich bei der Reise nach Senegal und Gambia, die ich im November 2018 mit einem Dutzend Naturfreunden und Naturfreundinnen unternommen habe, interessiert. Die Reise wurde von den Naturfreunden Bremen initiiert und von Mamadou Mbodji und Ingeborg Pint betreut. Ich möchte gerne die Eindrücke mit euch teilen, die ich bei unseren Begegnungen mit mehreren Frauengruppen in senegalesischen und gambischen Dörfern gewonnen habe.

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Die Landschaft des Jahres auf den zweiten Blick

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Persönliche Eindrücke von der Reise der Bremer Naturfreunde von Ingeborg Pint

Die „Tour d’Horizon“, die erste Reise in die Landschaft des Jahres 2018/2020 Senegal/Gambia, war geprägt von zwei Großereignissen – der Auftaktveranstaltung in Koumbidja Socé (Senegal) und dem Kankurang-Festival in Janjanbureh (Gambia) – sowie von Obstbaumpflanzungen in vier Dörfern. Nun war ich Ende November/Anfang Dezember 2018 ein zweites Mal mit einer von den Naturfreunden Bremen initiierten Reisegruppe in der Region und war gespannt, was sich mir auf den zweiten Blick erschließen würde.

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Day 13: FAIRtravelling – Landscape of the Year Senegal/The Gambia

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We are visiting the „Women of Kamb” today, a village close to Petit Mbao in the “Forest of Mbao”. On 6000 m² they grow vegetables, using property given by the government. 22 dedicated women, lead by Binta, work the land. Admirable self-confident women, who know that their produce is much better than imported fruit and vegetables. Since they support consumption of regional food, they also support climate protection by reducing emissions caused by transports.

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Day 12: FAIRtravelling – Landscape of the Year Senegal/The Gambia

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The Naturefriends House – Maison des Amis de la Nature Alioune Diagne Mbor – is 18 km outside of Dakar and is well-connected to the city via the toll highway. It was opened in January 2004 and serves different purposes: Headquarters of the Senegalese Naturefriends organisation ASAN (Association Sénégalaise des Amis de la Nature), a training- and seminar centre and a guest house. As such, it offers rooms in the four bungalows (“huts”) and in the main house and can also fit bigger groups without a problem. The house is available for Naturefriends and other interested people who are working in the areas of sustainable development and tourism. ASAN’s tree nursery can be found in the garden.

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