Arriba Bolivia: A Climbing School in the Bolivian Altiplano

Sustainable tourism covered by a project

During summer 2013, nine Belgian youngsters, including me, have been living for five weeks in Llallagua, Bolivia, to establish a climbing school in the Bolivian Altiplano. In the past, the town was the mining capital of the country, but at the present day it resembles more a revived cemetery of past away industry. Or how a local described it, “In the future it could become a historical place, an open air museum”. Weiterlesen „Arriba Bolivia: A Climbing School in the Bolivian Altiplano“

Homestay

Nach einem „Ausritt“ in den Eastern Shan State Myanmars (Bericht hier), bereise ich nun wieder den Mekong. Ich habe das letzte Teilstück meiner langen Tour in Angriff genommen – den Mekong entlang der nordostthailändisch-laotischen Grenze. Weiterlesen „Homestay“

Ein Weltkulturerbe in Gefahr

UNESCO_World-Heritage-Logo.jpg Luang Prabang ist umgeben von hohen Bergen und eine Anreise  mit dem Bus über mehrere Pässe ist fast genauso abenteurlich wie die Fahrt von Huay Xai hierher mit dem Boot auf dem Mekong. Bis ins mittlere 20. Jahrhundert konnte man überhaupt nur auf dem Fluss in die alte Hauptstadt des Königreiches Lan Xang, so hieß Laos einst, kommen. Wörtlich übersetzt heißt Lan Xang „eine Million Elefanten“. Trotz der exponierten Lage inmitten unendlicher Urwälder entwickelte sich Luang Prabang über die Jahrhunderte zu einer einflussreichen Stadt und einem Zentrum des Buddhismus und religiöser Kunst. All der Schutz durch Bergwelt und Dschungel konnte die Stadt dennoch nicht vor den zahlreichen Invasionen der umliegenden Mächte Burma, Vietnam und Thailand bewahren. Letzter ausländischer Herrscher über Luang Prabang war schließlich Frankreich, wenn man vom politischen Einfluss der USA und Vietnams während des später folgenden Vietnamkrieges absieht.

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