Die „Tour d’horizon“ – ein Modellangebot zum Kennenlernen einer Landschaft des Jahres [de/fr]

Natur – Kultur – Geschichte – Begegnungen am Oberrhein

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Südafrika einmal anders: Sümpfe, Seen und Schildkröten

Der iSimangaliso Wetland Park zwischen St. Lucia und der mosambikanischen Grenze im Norden von KwaZuluNatal verbindet unterschiedliche Lebensräume wie Grasland, Savanne, Küstenwälder, Mangrovensümpfe, Dünen, Sandstrände und Korallenriffe in einem einzigen Schutzgebiet. Weiterlesen „Südafrika einmal anders: Sümpfe, Seen und Schildkröten“

Conference on Education for Sustainable Development…

… in Support of Cultural Rapprochement and Biodiversity

Zwischen 24. und 26. Jänner fand in Muscat/Oman eine internationale Konferenz zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung zur Unterstützung kultureller Annäherung und Biodiversität statt. Der Titel der Konferenz verrät bereits die Bandbreite der Themenbereiche. Es sollte eine Brücke zwischen Bildung, Weltkulturerbe, Biosphären, nachhaltiger Entwicklung und Tourismus gebaut werden. Organisiert und finanziert wurde die Konferenz vom omanischen Bildungsministerium und der UNESCO. Nachhaltiger Tourismus wurde als zentrales Thema in vielen Präsentationen vorgetragen und diskutiert.Konferenz Logo

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Leben im Biodiversitäts-Hotspot

Im Was? In einem Gebiet, in dem eine besonders ausgeprägte Artenvielfalt durch zahlreiche Störfaktoren gefährdet ist. Denglisch – Biodiversitäts-Hotspot. Die Störungen des biologischen Gleichgewichts sind meist von einer Spezies verursacht: Dem Homo-Sapiens, wie man uns so nennt. Dass es Interessenkonflikte gibt ist verständlich in einer Region, wo auf einem Quadratkilometer durchschnittlich etwa Tausend Menschen siedeln. Manche Tierarten halten sich im Bewusstsein. Der Stolz Bengalens, der Königstiger, schafft es regelmäßig in die Medien. Schließlich ist er das Wappentier Indiens. Und als Tourist hat es gar etwas Abenteuerliches, den Jeep bei einer Safari nicht verlassen zu dürfen aus Gefahr vor einer Attacke. Tigerangriffe auf Touristen sind selten, da sind Elefanten und Nashörner schon eine größere Bedrohung. Aber viele Leute wohnen am Rand von Waldgebieten und die Siedlungsflächen schneiden immer tiefer in die Wanderrouten der Wildtiere ein. Entsprechend sind tierische Besuche in vielen Dörfern Alltag. Und Kämpfe „Auge um Auge“ sind keine Seltenheit – Angst hat eigene Gesetze.

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