Wastemanagement und erneuerbare Energien auf den Malediven

Seit November befindet sich arkipal e.V. wieder auf den Malediven um die Anfang des Jahres begonnenen Projekte und Kontakte wieder aufzunehmen und zu vertiefen.

Wir möchten vor Ort helfen die Problematiken des Klimawandels, Wastemanagements und Energiesektors in Angriff zu nehmen.

Als 1. Vorstandsvorsitzende von arkipal e.V. habe ich bei meinem letzten Aufenthalt schon mit einigen Resortbetreibern und Safaribooteigentümern Kontakt aufgenommen und erfreut festgestellt, dass diese sehr an erneuerbaren Energien und somit einem nachhaltigen Image interessiert sind. Weiterlesen „Wastemanagement und erneuerbare Energien auf den Malediven“

Vogelparadiese

Der Oman ist trotz seines trockenen Wüstenklimas Heimat für zahlreiche Wasservogelarten. Die 2092 Kilometer lange Küstenlinie mit vielen schroffen Klippen garantiert unzählige geschützte Nistplätze für Seevögel. Hier lassen sich Kormorane und Tölpel beobachten, unter ihnen auch der gefährdete Sokatra-Kormoran. An den einsamen und flachen Stränden im Süden des Sultanats tummeln sich hingegen viele Seeschwalben, verschiedene Mövenarten und andere Gesellen.

Kein seltener Anblick an den Stränden des Oman

Zudem bevölkern auch Zugvögel auf dem Weg von Zentralasien nach Afrika temporär die südlichen Gefilde der Arabischen Halbinsel und somit den Oman mit seinen vorgelagerten Inseln.

„Khors“ sind weitere Feuchtgebiete und Habitate für Watvögel im ganzen Land. Weiterlesen „Vogelparadiese“

Die Sanduhr tickt

In meinem ersten Oman-Blog „Grand Canyon“ habe ich über die Bergwelt und deren Erschließung berichtet. Diese steckt sicher noch in den Kinderschuhen. Raststationen sind praktisch nicht vorhanden und markierte Wanderwege selten. Doch das Netzwerk wird wachsen und mit ihm die Zahl der Naturbegeisterten. Touristen zieht es aber nicht nur in die schöne Bergwelt des Oman sondern auch in die endlosen Weiten der Sandwüsten… Weiterlesen „Die Sanduhr tickt“

Tourismus und Frieden – der Tempelkrieg

Vor 1000 Jahren wussten die Priester und Baumeister des einst riesigen Khmer-Reiches nicht, was sie anrichteten, als sie hinduistisch-religiöse Tempelanlagen auf einer Hügelkette nördlich der grandiosen Hauptstadt Angkor errichteten. Sie konnten nicht einmal erahnen, dass sich Jahrhunderte später zwei unabhängige Nationen um genau diese Tempelanlagen streiten würden: Thailand und Kambodscha. Die Namen der Tempel: Prasat Preah Vihear und Prasat Ta Muean Tom. Grund der Uneinigkeit: Das ist eine lange Geschichte…

Ort des Konflikts - die lange Grenze zwischen Thailand und Kambodscha
Ort des Konflikts – die lange Grenze zwischen Thailand und Kambodscha

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Homestay

Nach einem „Ausritt“ in den Eastern Shan State Myanmars (Bericht hier), bereise ich nun wieder den Mekong. Ich habe das letzte Teilstück meiner langen Tour in Angriff genommen – den Mekong entlang der nordostthailändisch-laotischen Grenze. Weiterlesen „Homestay“

Vom Mekong und der Chinesischen Mauer

Verletzlicher Riese - der Mekong bei Chiang Saen

Ich tu mir schwer für diese Geschichte einen Anfang zu finden. Meine ersten „Tourismus und Wasser“ – Recherchen am großen Fluss haben in kürzester Zeit eine Dimension erreicht, die ich nicht vorherzusehen wagte. Die vielen Eindrücke und Informationen der ersten paar Tage am Mekong haben sich wie eine Million Ameisen in meinem Gehirn breit gemacht. Anders ausgedrückt: Zwischen meinen Synapsen herrscht nun ein Blitzgewitter wie während des tropischen Sturms vorgestern Abend. Der Fluss hat mich mit seinen Anliegen überschwemmt. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass ich den Mekong in Laos selbst als Tourist bereiste. Die Größe der Probleme um seine ruhigen Wasser war mir damals aber kaum bewusst. Was kann man dieser gewaltigen Menge Wasser schon anhaben, dachte ich mir immer. Eine grobe Fehleinschätzung, wie ich nun ernüchtert erkennen muss.
Doch zurück zu meinen Recherchen:

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