Virtuelle Reise nach Senegal und Gambia – ein Rückblick | Le voyage virtuel au Sénégal et en Gambie – un bilan | Virtual trip to Senegal and The Gambia – a review

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Andere Länder und Kulturen kennen lernen und sich darüber austauschen, Freundschaften schließen, den eigenen Alltag für ein paar Tage vergessen und offen sein für Neues. Das steht im Mittelpunkt der internationalen Naturfreundereisen, die seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit den Naturfreunden in Senegal, Gambia und Togo durchgeführt werden und in den Reiseländern Impulse für eine nachhaltige Tourismusentwicklung setzen.

Corona-bedingt war dies heuer – wie so vieles andere auch – nicht in gewohnter Form möglich. So haben wir auch unsere Reisen neu gedacht und einen Besuch in der Landschaft des Jahres im Grenzgebiet von Senegal und Gambia in virtueller Form umgesetzt – ganz nach dem Motto: Die wahren Abenteuer sind im Kopf.

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Tourismus – nachhaltig aus der Corona-Krise?!

Wie werden wir „nach Corona“ reisen? Wie wird die Tourismuswelt aussehen? Werden die 17 Ziele der „Agenda 2030 für eine nachhaltige Entwicklung der Welt“ unsere Leitlinien sein?
CORNELIA KÜHHAS, Expertin für Nachhaltige Tourismusentwicklung und Entwicklungszusammenarbeit bei respect_NFI, & HARALD A. FRIEDL, Professor für Nachhaltigkeit und Ethik im Tourismus am Institut für Gesundheits- und Tourismusmanagement der FH JOANNEUM Bad Gleichenberg, wagen in ihrem Diskurs einen Blick in die Zukunft – und zeichnen durchaus kontroverse Szenarien …

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Reise in die Landschaft des Jahres Senegal/Gambia im Januar 2020 | Journey to the Landscape of the Year Senegal/The Gambia in January 2020 | Voyage dans le Paysage de l’Année Sénégal/Gambie en janvier 2020

Reisen for Future?! Wie geht ehrlicher Klimaschutz im Tourismus?

Ein Diskurs zwischen Cornelia Kühhas (Naturfreunde Internationale – RESPECT) und Harald A. Friedl (FH JOANNEUM Bad Gleichenberg)

Mit der Fridays-for-Future-Bewegung ist der Klimaschutz auch in der Reisebranche verstärkt Thema. Da ist von „Flightshaming“ die Rede, es werden Kompensationszahlungen getätigt und Bäume gepflanzt. Doch was ist sinnvoller und wirksamer Klimaschutz, was bloß ein PR-Gag im grünen Mäntelchen?

HARALD A. FRIEDL, Professor für Nachhaltigkeit und Ethik im Tourismus am Institut für Gesundheits- und Tourismusmanagement der FH JOANNEUM in Bad Gleichenberg, und CORNELIA KÜHHAS, Expertin für Nachhaltige Tourismusentwicklung bei der Naturfreunde Internationale – respect, wagten das Vergnügen eines Diskurses über diese komplexen Fragestellungen …

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Travelling respectfully. Tourism for sustainable development?

„A Good Life for All!” is the central goal of the Agenda 2030. 2015, the 17 goals for an economically, ecologically and socially sustainable development for our planet were created and adopted by the United Nations. Since the tourism industry is the biggest and fastest growing economic sector, it needs to contribute towards a sustainable development. That this can be an achievable goal, we would like to show you in the next weeks during our campaign “Travelling respectfully. Tourism for sustainable development?”, showing you specific examples about #travellingfair.

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Travelling respectfully. Tourism for sustainable development?

english version below

 „A Good Life for All!”, ein gutes Leben für alle, das ist das zentrale Ziel der Agenda 2030. Im Jahr 2015 wurden 17 Ziele für eine wirtschaftlich, ökologisch und sozial nachhaltige Entwicklung unserer Erde formuliert und von den Vereinten Nationen verabschiedet. Als der weltweit größte und am schnellsten wachsende Wirtschaftszweig ist auch die Tourismuswirtschaft gefordert, ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Dezidiert wird der Tourismus in der Agenda 2030 in den Zielen 8 „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“, 12 „Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster“ und 14 „Leben unter Wasser“ genannt und in die Verantwortung genommen.

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