Virtuelle Reise nach Senegal & Gambia | Voyage virtuel au Sénégal & en Gambie | Virtual journey to Senegal & The Gambia

TAG 14 +++ JOUR 14 +++ DAY 14

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Am Vormittag besuchen wir die „Frauen von Kamb“, einem Dorf in der Nähe von Petit Mbao, im „Wald von Mbao“. Hier wird auf einer Fläche von 6.000 m2 Gemüseanbau betrieben, auf einem vom Staat zur Verfügung gestellten Grundstück. 22 engagierte Frauen, unter der Leitung von Binta Wane, bewirtschaften das Gelände. Bewundernswerte selbstbewusste Frauen, die wissen, dass ihre Produkte importiertem Obst und Gemüse vorzuziehen sind. Sie fördern und unterstützen den Konsum lokaler Produkte, und leisten damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz – denn klimaschädliche Transporte fallen weg.

Naturfreunde-Reisegruppen besuchen die „Frauen von Kamb“ regelmäßig, und es ist besonders erfreulich zu sehen, welche Fortschritte im Laufe der Jahre gemacht werden. Ein wirklich positives Beispiel dafür, was aus einem Projekt werden kann, das mit einem Kapital von 10 (!) Euro gestartet wurde.

Binta Wane (Photo: Doris Banspach)

Auf die Frage, wie die Gruppe organisiert ist, antwortet Binta:

„Wir sind jetzt 22 Frauen, die normalerweise je zwei Stunden vormittags und zwei Stunden nachmittags auf den Feldern arbeiten. Wir pflanzen Rüben, Kohl, Tomaten, Salat etc. in Mischkultur. Sehr profitiert haben wir in den letzten Jahren von den aufgehängten Bewässerungsfässern. Durch diese Tröpfchenbewässerung ist das Bewässern der Felder viel leichter geworden. Unser Gemüse wird grundsätzlich biologisch angebaut, wir haben einen Komposthaufen, nur im Notfall verwenden wir Chemie zur Bekämpfung von Schädlingen. Und wir haben neuerdings auch, zusätzlich zur alten, eine Wasserpumpe, die mit Solarkraft betrieben wird.“

Das komplette Interview mit Binta finden Sie hier.

Nach dem Mittagessen beginnen wir mit dem Kofferpacken, einige von uns müssen noch ins Dorf zur Schneiderin, die die unterwegs gekauften Stoffe zu Blusen, Röcken, Kleidern, Hemden etc. verarbeitet hat. Wir freuen uns auch über die zahlreichen weiteren Souvenirs, die wir während unserer Reise erstanden haben.

Viele Fotos sind bei vergangenen Reisen entstanden, eine Auswahl davon konnten wir euch bei unserer virtuellen Reise zeigen. Zusätzlich gibt es zwei Filme, die anlässlich der letzten Reise im Januar 2020 gedreht wurden. Dabei wurden nicht nur zwei erfolgreiche Jahre „Landschaft des Jahres Senegal/Gambia“ gefeiert, sondern auch das 125-jährige Jubiläum der Naturfreundebewegung. Darauf liegt der Schwerpunkt bei beiden Filmen. Das letzte Drittel der Filme betrifft das Saloum-Delta, das wir bei unserer virtuellen Reise nicht besucht haben.
Zum Video von Claudia Lenius, Frankfurt/Main.
Zum Video von Christian Berneron, Annie Jumel, Éveline Gaborit, Monique Wintz, Arlette Navarro und Christian Dupouy (Naturfreunde Colombes, Frankreich).

Normalerweise treffen wir uns am Nachmittag des Abreisetages zu einem ausführlichen Feedback-Gespräch im Konferenzsaal. Sicher habt auch ihr, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser virtuellen Reise, viel zu sagen – wie euch diese virtuelle Reise gefallen hat, was besonders interessant für euch war, was ihr gerne anmerken möchtet, wozu ihr evtl. noch mehr Informationen benötigt. Und vielleicht wart ihr ja schon bei einer der früheren Reisen dabei und wollt noch die eine oder andere Erfahrung mitteilen. Wir würden uns über euer Feedback freuen – schreibt einen Kommentar direkt unter diesen Beitrag oder schickt ein Mail an: lisa.schopper@nf-int.org

Einige positive Eindrücke finden aber sicher allgemeine Zustimmung:

  • Senegal und Gambia sind gastfreundliche Länder, und die Bevölkerung in der Landschaft des Jahres ist offen für internationale Begegnungen.
  • Es ist mit dem Projekt gelungen, in einer Region, in der bisher keine grenzüberschreitenden Kontakte stattgefunden haben, Beziehungen zu knüpfen und zu etablieren.
  • In beiden Ländern engagieren sich junge Menschen und wollen diese neu aufgebauten Beziehungen weiter pflegen und ihre Zukunft aktiv mitgestalten: Konkret ist u.a. daran gedacht, Jugendliche aus beiden Ländern zu einem Umweltseminar im Naturfreundehaus in Dakar einzuladen.
  • Die Obstbaumpflanzungen in der Landschaft des Jahres sind eine Erfolgsgeschichte für die Naturfreunde. Die Bäume sind bereits jetzt der Stolz der beteiligten Familien, die sich auf die erste Ernte freuen. Sie sind eine konkrete Umsetzung des Ziels der internationalen Naturfreunde-Bewegung „Klimagerechtigkeit solidarisch leben“.
  • Die Naturfreundefamilie hat mit JUST ACT ein neues, engagiertes Mitglied gewonnen.
  • Wir haben von unseren afrikanischen Freundinnen und Freunden Flexibilität und Improvisationsgeschick gelernt, etwa wenn Programmänderungen notwendig waren oder mal nicht alles exakt nach dem Zeitplan gelaufen ist. Wirklich wichtig ist Pünktlichkeit ja nicht – Wartezeiten können mit durchaus bereichernden Gesprächen oder Beobachtungen ausgefüllt werden.
  • Wir haben auch gelernt, mit Situationen umzugehen, die für uns ungewohnt waren, z.B. war immer wieder das Wasser knapp, es gab längere Stromausfälle und auch mal kein Warmwasser zum Duschen. Wir mussten erst lernen, damit umzugehen und diese Dinge nicht, wie zu Hause, als selbstverständlich vorauszusetzen. Wir haben aber schnell verstanden, dass das Teil des Alltags unserer afrikanischen Freundinnen und Freunde ist und dass Gelassenheit der richtige Zugang zu derartigen Situationen ist.

Nach einem letzten Poulet Yassa (Hähnchen in Zwiebelsauce) zum Abendessen verabschieden wir uns und bedanken uns bei allen senegalesischen NaturfreundInnen, die uns während der Tour begleitet beziehungsweise im Naturfreundehaus für uns gesorgt haben: Mamadou Mbodji, Mamadou Diallo, Djibi Seydi, Moussa Camara, Moussa Diarra, Ibrahima Fall, Alassane Isma Ba, Moussa Diarra, Boubacar Badji, Abdoulaye Dieng sowie Fatou Ndoye (Gästebetreuung) und Victoria Mendy (Küche).

Hier das Rezept für Poulet Yassa zum Nachkochen.


français

Le matin, nous rendons visite aux « femmes de Kamb », un village près de Petit Mbao, dans la « forêt de Mbao ». Ici, sur une surface de 6 000 m2, sur des terres mises à disposition par l’État, 22 femmes dévouées pratiquent le maraîchage, animées par Binta Wane. Des femmes admirables et courageuses, qui savent que leurs produits sont préférables aux fruits et légumes importés. Elles encouragent et soutiennent la consommation de produits locaux, et contribuent ainsi à la protection du climat – les transports nuisibles au climat n’étant plus nécessaires.

Les groupes des Amis de la Nature européens rendent régulièrement visite aux « Femmes de Kamb », et chaque fois nous constatons avec satisfaction les progrès réalisés au fil des ans. C’est un exemple vraiment positif de ce que peut devenir un projet qui a démarré avec un capital de 10 (!) euros.

Binta Wane (Photo: Doris Banspach)

Interrogée sur la manière de travailler du groupe, Binta explique :

« Nous sommes actuellement 22 femmes qui travaillent normalement deux heures le matin et deux heures l’après-midi. Nous cultivons navets, choux, tomates, laitues et autres légumes, en cultures associées. Ces dernières années nous avons beaucoup profité des fûts suspendus. L’irrigation goutte à goutte devenue ainsi possible facilite beaucoup notre travail. Nos légumes sont fondamentalement bio, nous avons une compostière. Seulement à titre très exceptionnel nous utilisons des produits chimiques pour lutter contre des parasites. Depuis récemment nous avons aussi une pompe solaire, en plus de l’ancienne pompe. »

Lire ici l’interview intégrale avec Binta.

Après le déjeuner, nous commençons à faire nos bagages, quelques dames doivent encore aller au village voir la couturière qui a confectionné des chemisiers, des jupes, des robes, des chemises d’homme, etc. à partir des tissus que nous avons achetés pendant notre voyage, tout comme beaucoup d’autres souvenirs.

De nombreuses photos ont été prises lors de voyages précédents, dont nous avons pu vous montrer une sélection pendant notre voyage virtuel. De plus, deux films ont été tournés à l’occasion du dernier voyage en janvier 2020. À cette occasion nous n’avons pas seulement célébré les succès réalisés pendant les deux années du « Paysage de l’année Sénégal/Gambie », mais aussi le 125e anniversaire du mouvement des Amis de la Nature. Les deux films mettent un focus sur ces célébrations. Le dernier tiers des films concerne le Delta du Saloum, que nous n’avons pas visité lors de notre voyage virtuel.
Vidéo réalisée par Claudia Lenius, Francfort/Main, Allemagne
Vidéo réalisée par Christian Berneron, Annie Jumel, Éveline Gaborit, Monique Wintz, Arlette Navarro et Christian Dupouy, Colombes (France)

Normalement, nous nous réunissons dans l’après-midi du jour du départ dans la salle de réunion, pour une évaluation détaillée du voyage. Vous aussi, chers participants et participantes à ce voyage virtuel, avez certainement beaucoup à dire – comment vous avez vécu le voyage, ce qui vous a particulièrement intéressé, ce que vous aimeriez commenter, ce sur quoi vous pourriez avoir besoin de plus d’informations. Et peut-être avez-vous déjà participé à l’un des voyages précédents et souhaitez-vous partager l’une ou l’autre expérience. Nous serions heureux de connaître votre feedback – postez un commentaire directement en dessous de ce texte ou envoyez un courriel à l’adresse suivante : lisa.schopper@nf-int.org

Toutefois, certains constats positifs feront certainement déjà l’unanimité :

  • Le Sénégal et la Gambie sont des pays hospitaliers, et les populations du Paysage de l’année sont ouvertes aux rencontres internationales.
  • Le projet Paysage de l’Année a réussi à forger et à établir des relations dans une région où aucun contact transfrontalier n’avait eu lieu dans le passé.
  • Tant au Sénégal – dans les écoles – qu’en Gambie – notamment au sein de l’association JUST ACT – il y a des jeunes souhaitant continuer à maintenir en vie ces relations nouvellement établies et participer activement à gérer leur avenir : Concrètement, il est prévu de réunir des jeunes des deux pays pour un séminaire sur l’environnement, dans la Maison des Amis de la Nature.
  • Les reboisements d’arbres fruitiers dans le Paysage de l’Année sont une réussite pour les Amis de la Nature. Les arbres font déjà la fierté des familles participantes, qui attendent avec impatience la première récolte. Ils constituent une mise en œuvre concrète de l’objectif du mouvement international des Amis de la Nature « Vivre la justice climatique dans la solidarité ».
  • Avec JUST ACT, la famille des Amis de la Nature s’est agrandie d’un nouveau membre très actif.
  • Nos amis africains nous ont appris la flexibilité et l’improvisation, par exemple lorsque des changements de programme étaient nécessaires ou lorsque les horaires prévus n’étaient pas tout à fait respectés. La ponctualité n’est pas toujours importante – les temps d’attente peuvent être remplis de conversations ou d’observations enrichissantes.
  • Nous avons également appris à faire face à des situations qui nous étaient inconnues, par exemple des pénuries d’eau temporaires, des coupures de courant prolongées, l’absence occasionnelle d’eau chaude. Nous avons dû apprendre à gérer de telles situations et de pas prendre ces choses pour acquises, comme nous le faisons chez nous. Mais nous avons vite compris que cela fait partie de la vie quotidienne de nos amis africains et que le calme est la bonne approche pour de telles situations.

Après un dernier Poulet Yassa (poulet aux oignons) au dîner, le moment des adieux est venu. Nous remercions tous les Amis de la Nature sénégalais qui nous ont encadrés pendant le voyage : Mamadou Mbodji, Mamadou Diallo, Djibi Seydi, Moussa Camara, Moussa Diarra, Ibrahima Fall, Alassane Isma Ba, Moussa Diarra, Boubacar Badji, Abdoulaye Dieng, ainsi que Fatou Ndoye (accueil et service) et Victoria Mendy (cuisine).

Recette du poulet yassa.


english

In the morning we meet the „Women of Kamb„, a village near Petit Mbao, in the „Forest of Mbao„. Here they grow vegetables on an area of 6,000 m2, on a plot of land provided by the state. 22 dedicated women, under the leadership of Binta Wane, cultivate the land. All of them are admirable self-confident women who know that their products are preferable to imported fruit and vegetables. They promote and support the consumption of local products and thus also contribute to climate protection, because climate-damaging transports are no longer necessary.

Naturefriends‘ travel groups meet the „Women of Kamb“ regularly, and it is particularly gratifying to see the progress made over the years. This is a truly positive example of what can become of a project that was started with a capital of 10 (!) euros.

Binta Wane (Photo: Doris Banspach)

When asked how the group is organised, Binta answers:

„We are now 22 women who normally work two hours in the morning and two hours in the afternoon in the fields. We plant beets, cabbage, tomatoes, lettuce etc. in mixed cultivation. In recent years we have benefited greatly from the hanging irrigation barrels. This drip irrigation has made it much easier to water the fields. Our vegetables are basically grown organically, we have a compost heap, only in emergencies do we use chemicals to control pests. And recently, in addition to the old one, we also have a water pump that runs on solar power.“

You can find the complete interview with Binta here.

After lunch we start packing our suitcases, some of us still have to go to the village to the dressmaker, who has made blouses, skirts, dresses, shirts etc. from the fabrics we bought on the way. We are also happy about the many other souvenirs we bought during our journey.

Many photos were taken during past trips, we could show you a selection during our virtual trip.
In addition, there are two films that were shot on the occasion of the last trip in January 2020. At that time, not only two successful years of „Landscape of the Year Senegal/Gambia“ were celebrated, but also the 125th anniversary of the Naturefriends movement. This is the focus of both films. The last third of the films concerns the Saloum Delta, which we did not visit during our virtual trip.
Film by Claudia Lenius, Frankfurt/Main (Germany)
Film by Christian Berneron, Annie Jumel, Éveline Gaborit, Monique Wintz, Arlette Navarro and Christian Dupouy (Naturefriends Colombes, France)

Normally we meet in the afternoon of the day of departure for a detailed feedback discussion in the conference room. Surely you, dear participants of our virtual trip, have a lot to say – how you enjoyed this virtual trip, what was particularly interesting for you, what you would like to comment on, what you might need more information about. And maybe you have already been on one of the previous trips and want to share one or the other experience. We would be pleased about your feedback – write a comment directly below this article or send an email to: lisa.schopper@nf-int.org

Some positive impressions, however, will certainly meet with general approval:

  • Senegal and The Gambia are hospitable countries, and the people in the Landscape of the Year are open to international encounters.
  • The project has succeeded in establishing relations in a region where no cross-border contacts have taken place so far.
  • In both countries young people are involved, who want to continue to cultivate these newly established relationships and actively shape their future: One concrete idea is to bring together young people from both countries for an environmental seminar in the Naturefriends House in Dakar.
  • The fruit tree plantations in the Landscape of the Year are a success story of Naturefriends. The trees are already the pride of the participating families, who are looking forward to the first harvest. They are a concrete implementation of the motto of the international Naturefriends movement „Living climate justice in solidarity“.
  • With JUST ACT, the Naturefriends family has gained a new, committed member.
  • We learned flexibility and improvisation skills from our African friends, for example when programme changes were necessary or when things didn’t go exactly according to schedule. Punctuality is not really important – waiting times can be filled with enriching conversations or observations.
  • We also learned to deal with situations that were unfamiliar to us, e.g. water was scarce, there were longer power cuts and sometimes no hot water for showers. We first had to learn to deal with this and not to take these things for granted, as we do at home. But we quickly understood that this is part of the everyday life of our African friends and that composure is the right approach to such situations.

After a last Poulet Yassa (chicken in onion sauce) for dinner we say goodbye and thank all Senegalese Naturefriends who accompanied us during the tour or took care of us in the Naturefriends House: Mamadou Mbodji, Mamadou Diallo, Djibi Seydi, Moussa Camara, Moussa Diarra, Ibrahima Fall, Alassane Isma Ba, Moussa Diarra, Boubacar Badji, Abdoulaye Dieng, as well as Fatou Ndoye (guest care) and Victoria Mendy (kitchen).

Here is the recipe for Poulet Yassa for recooking.


8 Gedanken zu „Virtuelle Reise nach Senegal & Gambia | Voyage virtuel au Sénégal & en Gambie | Virtual journey to Senegal & The Gambia

  1. Ein herzliches Danke schön an Alle, die diese virtuelle Reise organisiert haben. Ende 2018 hatte ich die Möglichkeit real an der Reise in Senegal und Gambia teilzunehmen. Viele Erinnerungen sind wieder wach geworden, insbesondere Erinnerungen an die tollen Menschen, die wir kennen lernen durften. Vielen Dank, liebe Ingeborg, für das Verfassen und Übersetzen der Texte.
    Hoffen wir, dass sich die europäischen und afrikanischen Naturfreunde in naher Zukunft wieder treffen können.

  2. Liebe Mitreisende, die Reise ist noch nicht zu Ende, sie endet am 3. Februar. Also bis morgen!

    Chères Amies et chers amis, le voyage n’est pas encore terminé – il dure jusqu’au 3 février. Donc à demain!

    Dear Friends, the trip is not yet over, it lasts until February 3 – so see you again tomorrow!

  3. Kommentar Michèle / Michèle’s comment:

    D:
    Nun, was soll ich sagen? Diese Reise hat in mir wieder die kleine Flamme entfacht, die mich jedes Mal, wenn ich einen Fuß auf senegalesischen Boden setze, bewusstwerden lässt, dass ich mich hier wie zu Hause fühle. Ich habe davon geträumt, noch einmal dorthin zurückzukehren, trotz meines Alters und meiner gegenüber früheren Reisen nicht mehr so strahlenden Gesundheit. Nun konnte ich auch Gambia entdecken, wo ich bisher nur kurze Stopps eingelegt hatte. Wenn ich eine bescheidene Rolle bei der Gründung der Naturfreunde in Afrika spielen konnte, so freue ich mich jetzt, wenn ich die seither geleistete Arbeit und das Erreichte sehe. Wenn das furchtbare Virus endlich ausgerottet sein wird, hoffe ich, dass noch viele europäische Gruppen das Land der „Teranga“ (Gastfreundschaft) und sein Nachbarland Gambia entdecken werden, dessen Motto „Fortschritt, Frieden und Wohlstand“ ein so schönes Programm ist.
    Danke an alle, die es uns ermöglicht haben, diese zwei bereichernden und im Zeichen der Freundschaft verbrachten Wochen zu erleben.

    E:
    What can I say? This trip has rekindled in me that little flame that makes me feel at home when I set foot on Senegalese soil… I found myself dreaming of returning there once again, despite my age and my less flourishing health than during my previous trips. I had the pleasure of discovering The Gambia, where until now I had only made brief stops. I have been able to play a modest role in the establishment of Naturefriends in Africa, and I can rejoice now in seeing the work done and the results achieved. When the dreadful virus will finally be exterminated, I hope that many European groups will continue to discover the country of “Teranga” (hospitality) and its neighbour The Gambia, whose motto „Progress, Peace and Prosperity“ is such a beautiful programme.
    Thank you to all those who have allowed us to experience these two weeks of discovery and friendship.

  4. Zum Kommentar von Jens:
    D:
    Ein Vorschlag: wir sammeln alle substanziellen Anregungen und Kommentare, die wahrscheinlich noch als Feedback kommen werden und bereiten sie gemeinsam nach der Reise auf.

    D:
    Jens would like to know, among other things, how we can evaluate all previous experiences with trips in Senegal and The Gambia and take account of them for further trips. Who could be the organisers in Europe and Africa?
    A suggestion: we collect all substantial suggestions and comments that are likely to come via feedback mails and process them together after the trip.

    F:
    Jens aimerait savoir, entre autres, comment nous pouvons évaluer les expériences de ce voyage et de voyages précédents au Sénégal et en Gambie et en tenir compte lors de futurs voyages. Qui pourrait être organisateur en Europe et en Afrique ?
    Une proposition : nous recueillons tous les commentaires et suggestions substantiels susceptibles de nous parvenir encore par mail et les traitons en bloc après le voyage.

  5. Que dire, que dire ? Ce voyage a ranimé en moi cette petit flamme qui fait que lorsque je pose le pied su la terre sénégalaise, je me sens chez moi… Je me suis surprise à rêver d’y retourner encore une fois, malgré mon âge et ma santé moins florissante qu’au cours de mes précédents périples. J’ai eu le plaisir de découvrir la Gambie, où je n’avais jusqu’à présent fait que de brèves haltes . Si j’ai pu jouer un modeste rôle dans l’implantation des Amis de la nature en Afrique, je ne peux que m’en réjouir en voyant le travail réalisé et les résultats obtenus. Lorsque l’affreux virus sera enfin exterminé, je formule le souhait que de nombreux groupes européens continuent d’aller découvrir le pays de la Teranga et son voisin la Gambie, dont la devise „Progrès, Paix et Prospérité“ est un si beau programme.
    Merci à tous ceux et celles qui nous ont permis de vivre ces deux semaines de découverte et d’amitié.

  6. Ja, das war ein großartiges Wiedersehen mit lieben Menschen, wunderschönen Orten und bewundernswerten Projekten.
    Welche Möglichkeit gibt es, dass die riesige Vorarbeit auch zu künftigen organisierten Reisen anregt und dann vor Ort genutzt wird? Finden sich örtliche, regionale oder nationale Naturfreundegruppen, die als Veranstalter (in Europa) bzw. als Partner (in Afrika) fungieren?
    Vielleicht ist es möglich, hier diejenigen Projekte im Senegal und in Gambia zusammenzutragen, die wir mit unserer Reisespende fördern können.
    Ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten, eure Mühe hat sich gelohnt!!!

  7. Danke für die virtuelle Reise, Erinnerungen sind wieder gekommen. Berg frei Meike Walther

  8. Vielen Dank für die Mühe, mit der dieser Reisebericht erstellt wurde.Es war jeden Morgen ein Lichtblick in dieser dunklen Zeit.

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